- Vorstellung und Besprechung auf DeutschlandRadio (22.5.2011)
----------------------------------------------------------------- - Sendung von Track 1 ("Mir ist vmmaten leyde") im Soundtrack von "TerraX: Imperium - Der letzte Kampf der Ritter" im ZDF (10.6.2011)
----------------------------------------------------------------- - minnesang.com (Januar 2012)
"Mit dieser Einspielung des Ensemble "Leones", die das älteste Fragment mit Neidhart-Melodien zur Grundlage hat, kehrt Neidhart zurück vom Tanzplatz in die höfische Sphäre. Die alten Melodien sind noch nicht so glatt geschliffen, dass sie zum Reißer taugen, Neidhart wirkt damit subtiler als gewohnt. Und bleibt doch ganz eigenständig!
Das Ziel dieser Einspielung ist es, Neidhart zurückzuführen in den Kreis der höfischen Sänger. Bei der Analyse der Melodien des frühen Frankfurter Neidhart-Fragmentes entdeckte Leones-Leiter Marc Lewon einen sensiblen Dichter und Komponisten, der sich nicht ganz so begierig in den Strudel bäuerlicher Tanzvergnügungen hineinziehen lässt, wie es die griffigen Melodien der späteren Überlieferung suggerieren. Doch keine Angst, es ist alles da:
Natureingang und Minneklage münden immer wieder in böse Händel mit dummdreisten Dörpern, die dem Ritter drohen, weil sie ihm die Huld der Damen missgönnen. Und obwohl Lewon und Els Janssens-Vanmunster gesanglich ebenso zurückhaltend agieren wie die oft nur hingetupfte Begleitung als Gegenpol zu brachial-bäurischer Maienzeit-Marktmucke, blitzt noch genug Humor und Hintersinn auf. Dieser wird verstärkt durch raffinierte kleinen Suiten von Baptiste Romain und Lewon, die bruchstückhaft bekannte Neidhart-Melodien aus anderen Handschriften aufblitzen lassen. Der entscheidende Unterschied wird deutlich beim direkten Vergleich mit dem eingefügten Lied des „Tugendhaften Schreibers“ aus dem Dunstkreis des Landgrafen Hermann I., ihm dichtet man ja eine Teilnahme am legendären Sängerkrieg an. Sein „Guoten wib wol üch der eren“ verströmt demutsvoll Edelmut zu Konrads Wintermelodey aus der Jenaer Handschrift, doch eine großartige, fast zehnminütige A-cappella-Version von „Ich claghe de bluomen“ weist voller Bitternis über unerwiderte Liebe, bäuerliche Rücksichtslosigkeit und höfische Raffgier den konventionellen Widersacher in die Schranken. Das von Marc Lewon anrührend gesungene und begleitete Frau-Welt-Abschiedslied „Allez daz den sumer“ setzt dann den resignativen Schlusspunkt, dem das Ensemble mit Walthers „Vil wol gelopter got“ und Adam le Halles „Je muir, je muir“ einen etwas versöhnlicheren Ausklang beifügt. Kein Zweifel: Neidhart wird mit dieser Einspielung noch tiefer ins Reuental hineingezogen. Er rückt uns dadurch aber menschlich näher – als ein Mann, der viel Leid erlitten hat, der aber durch geschliffenen Spott in Sprache und Musik seinen Weg gefunden hat, dem Schicksal zu trotzen." (Dr. Lothar Jahn)
-----------------------------------------------------------------
- spielleut.de (Januar 2012)
"[...] der Dudelsack [...] so richtig gut gespielt [...]. Gut klingend, sauber intoniert sowieso, hervorragende Rolls und Verzierungen, dramatische, schwermütige Interpretation eines Neidhart-Stückes. [...] Hier ist endlich einmal _kein_ bäuerliches Gekrächz zu hören, keine 3/4Takt-bäuerliche-Tanz-Lieder, keine "derb-satrirische"-Interpretation, wie man es sonst unter dem Stichwort "Neidhart" zu hören gewohnt ist. [...]
(Wunderbar: "Guoten wib wol üch der eren", des Tugendhaften Schreibers - nach einer Melodie der Jenaer Liederhandschrift - alleine dafür dafür lohnt sich der Kauf der CD - auch wenn dieses Stück ja nun nichts mit Neidhart zu tun hat). Bemerkenswert auch: "Ich claghe de blomen". Ein 9einhalb Minuten Stück, von Els Janssens-Vanmunster im Solo vorgetragen. Ohne instrumentale Begleitung. Einfach 9 Minuten lang gesungene Geschichte. Herrlich! [...]
Einige hübsche und angenehm arrangierte Instrumentalstücke (dass die Jungs auch "fetzen" können hört man beim "Hedamerschol") runden die Aufnahme stilistisch passend ab. Anspieltipps: Guoten wib wol üch der eren, Ich claghe de blomen, Der hedamerschol, Allez daz den sumer." (Martin Uhlig)
-----------------------------------------------------------------
- Crescendo (Februar/März 2012, S. 29):
"[...] Spannend." (Klaus Härtel)
Track 8 auf der crescendo Abo-CD: „Vil wol gelopter got“ von Walther von der Vogelweide
------------------------------------------------------------------
- Karfunkel Nr. 98 (Februar/März 2012, S. 24): Hörtipp
"Neidhart-Spezialist Marc Lewon präsentiert mit seiner neuesten Produktion des Minnesängers, der den “Gegensang” erfand, eine der frühesten Neidhart-Quellen, vermutlich sogar eine der ältesten Überlieferungen zum Minnesang überhaupt. Neben der künstlerischen Auseinandersetzung beschäftigte sich das Ensemble auch intensiv mit den Quellen, faksimilierte, übertrug und rekonstruierte die Lieder und schuf so die Grundlage für die weitere künstlerische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Neidhart. Musikalisch auf höchstem Niveau agierend, technisch gänzlich ohne Tadel, ist diese Einspielung ein must have für alle, die sich ernsthaft mit mittelalterlicher Musik beschäftigen." (Barbara Stühlmeyer)
------------------------------------------------------------------
- Karfunkel Nr. 98 (Februar/März 2012, S. 132): Ensemble Leones: Neidhart
"Neidhart war einer der populärsten Minnesänger des späten Mittelalters. Mit der vorliegenden Neuaufnahme hat der ausgewiesene Neidhartspezialist Marc Lewon eine klanglich und musikalisch ausgezeichnete Interpretation der Werke des Erfinders der Niederen Minne vorgelegt. Es ist die Ersteinspielung des Frankfurter Neidhart-Fragmentes, einer Handschrift, die mehrere Lieder mit Melodien Neidharts enthält. Lewon präsentiert Neidhart als Teil der adeligen Hofkultur, die sich an den neuen Themen des Dichteres und Komponisten erfreute, aber zugleich einen großen Wert auf eine ausgezeichnete Interpretation legte. Die Einspielung ist ein Beleg für die inzwischen selbstverständliche Zusammenarbeit von Wissenschaft und Musik, die in der Person Lewons zu einer ebenso schlüssigen wie wohllautenden Synthese gefunden haben." (Barbara Stühlmeyer)
------------------------------------------------------------------
- Cinemusical (1. Februar 2012): Minnesinger Music (Recording ****/Performance ****)
"Die vorliegende Veröffentlichung mischt die Verhältnisse bei Cinemusical ein wenig auf. Gelegentlich aber ist es angebracht, einmal den Gang zu wechseln und von gewöhnlicher Musikberichterstattung abzuweichen – besonders, wenn etwas Einmaliges erscheint. Solch ein Fall liegt mit dieser neuen Naxos-Veröffentlichung zu deutscher Musik des Mittelalters vor. [...]
Für die vorliegende Veröffentlichung hat das erstklassige Ensemble für frühe Musik, Leones, eine Auswahl von Liedern aus einer Überlieferung des späten 13. Jahrhunderts ausgewählt, die unter dem Titel „Frankfurter Neidhart-Fragment bekannt ist. [...]
„Der han“ ist eine Cantilena für Dudelsack, die mit ihrem etwas schwermütigen melodischen Klang und mit ihren figurierten, quasi-improvisierten Ausbrüchen eindrucksvoll hervorsticht. Die tänzerische Qualität dieser Stücke ist äußerst bestechend [...].
Die Ausführung ist wirklich ausgezeichnet mit klarer Diktion (ein Plus für die Verwendung der frühen Sprachstufe). Die Stimmqualität ist rein und unaffektiert, zugleich aber nicht ohne gebührende, emotionale Intensität. Das Trio (Marc Lewon, Els Janssens-Vanmunster, and Baptiste Romain) schafft es, dieser Musik eine zeitlose Qualität zu verleihen, den instrumentalen, tanzähnlichen Stücken mit einem guten Rhythmusgefühl zu versehen, sowie mit einem subtilen, improvisativen Charakter, der einfach wunderbar ist. (MaestroSteve, Übersetzung: Marc Lewon)
------------------------------------------------------------------
- Early Music Review (No. 146, Februar 2012)
"So viele Aufnahmen mittelalterlicher Lieder klingen unglaublich schön aber indifferent was den Text angeht. Diese aber ist anders. Der Gesang ist direkt aber nicht derb und die Begleitung ebenso. Die Liedtexte selbst sind unglaublich ausgeklügelt voll vielschichtiger Ironie, wie die ausgezeichneten Booklet-Texte bezeugen. Die Texte und Übersetzungen befinden sich auf der Naxos Website – und endlich einmal sind sie wirklich dort! Die vorliegenden Lieder stammen von einer weitgehend vernachlässigten aber frühen Handschrift aus der Zeit um 1300: diese wird als Farbfaksimile und Transkription mit Anmerkungen herausgebracht werden. Dies ist mit Sicherheit die eindrucksvollste Einspielung der vorliegenden [CDs] mit mittelalterlichen Liedern." (Clifford Bartlett, Übersetzung: Marc Lewon)
------------------------------------------------------------------
- Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton (2.2.2012, 14.42): CD-Vorstellung
------------------------------------------------------------------
- Miroque. Lebendige Geschichte, Nr. 9 - II/2012, S. 73
"[...] Legt man die CD in den Player, schallen wunderschöne, aber zutiefst traurige, ruhige Stücke mit sakraler Note aus den Boxen. Hier fällt gleich beim ersten Hören das Stück „Ich claghe de blomen“ auf, das fast zehn Minuten lang allein von einer Frauenstimme getragen wird und doch nie an Spannung verliert. Die puristische Interpretation unterstreicht gekonnt den traurigen Tenor des Werkes und sorgt nebenbei für eine beinahe andächtige Stimmung." (Katja Angenent)
------------------------------------------------------------------
- REGIO Magazin (3/2012, S. 69)
"Von den einschlägigen Neidhart-Melodien unterscheiden sich die Arrangements von Leones durch ihren ausgesprochen höfischen Stil. In der Tat war es gerade die Andersartigkeit der Melodien des Frankfurter Fragments, welche das Ensemble zu dieser einzigartigen Einspielung inspirierte." (Bianca Flier)
------------------------------------------------------------------
- Bayerischer Rundfunk (11.3.2012): Die Rettung des Minnesangs
"Seit Jahrzehnten hält sich unter deutschen Musikern hartnäckig das Klischee vom einfältigen Mittelalter, dem man nur mit drolligen Kostümen und klirrenden Schellen beizukommen weiß. Doch nun naht Erlösung. Endlich ist eine CD erschienen, die den Minnesang als raffinierte, reflektierte, vielschichtige Kunstform ernst nimmt.[...]
Das Ensemble Leones widmet sich, wissenschaftlich fundiert und ästhetisch ansprechend zugleich, einer zentralen Figur des Minnesangs: jenem berühmten Neidhart, der Anfang des 13. Jahrhunderts im süddeutschen Raum wirkte und der in seinen Sommerliedern Bauern und Bürgerliche auftreten ließ, um mit feinsinniger Ironie die adlige Schickeria seiner Zeit aufs Korn zu nehmen.
Am Erfolg der CD haben alle drei Ensemblemitglieder ihren Anteil - allen voran der Lautenist Marc Lewon, der sich schon seit seiner Magisterarbeit mit Neidhart beschäftigt. Er hat die älteste Handschrift mit Neidhart-Melodien, das sogenannte Frankfurter Fragment von etwa 1300, wissenschaftlich ediert und damit die Ersteinspielung von sechs Liedern gemäß dieser frühen Quelle ermöglicht. Die Seriosität seines philologischen Ansatzes bekommt auch der Interpretation hörbar gut: Lewon befreit Neidhart vom Komödiantenstadl-Image und reiht ihn ein unter den führenden europäischen Dichter-Musikern seiner Zeit.
Dabei hilft ihm der Zauber der Stimme von Els Janssens-Vanmunster. Sie deutet die Texte nuanciert aus und lässt doch genug Raum, damit jedes Lied seine eigene Atmosphäre entfalten kann. Wenn sie die große, zehnminütige Minneklage Neidharts mit höchster Eindringlichkeit ganz a capella gestaltet, gehört das zu den Höhepunkten dieser CD. Das feinsinnige Neidhart-Porträt verdankt viele Details schließlich Baptiste Romain, der die Lieder auf der Fidel sensibel nachzeichnet und in fantasievoll improvisierten Zwischenspielen beweist, dass ein Dudelsack keineswegs bloß plärren muss.
Abgerundet wird die CD durch Musik von Neidharts Zeitgenossen. Dass darunter auch ein Lied von Walther von der Vogelweide ist, weckt die Hoffnung, das Ensemble Leones möge sich eines Tages auch dieser anderen großen Figur des deutschen Minnesangs annehmen." (Thorsten Preuss)
------------------------------------------------------------------
"Among of the first things that will strike you on listening to this highly enjoyable collection of the works of the Minnesinger, Neidhart von Reuenthal (c.1185-1240), and his (near) contemporaries is the focus, the clarity of projection, the paring down to his and their essential musicality by Ensemble Leones (Els Janssens-Vanmunster, voice; Baptiste Romain, vielle & bagpipe; Marc Lewon, voice, lute, vielle). For theirs is a highly idiomatic and persuasive set of arrangements on this appealing CD from Naxos. [...]
But the complexity goes deeper still: Neidhart tended to classify songs into Winter and Summer "moods" with many of the obvious (and some less obvious) connotations. So there is a kind of "code" of associations, hints, direct criticism and endorsement of mores, glosses, commentaries and self-expression. But all filtered, one knows, through the mind of a very astute and sensitive observer. It is exactly this complexity in all its paradoxically simple demonstration that the three performers of Ensemble Leones have achieved so effectively and seemingly effortlessly here. Their own singing bridges the gap between sharp observer and imaginative creator: they make both necessary. Yet fresh. [...]
The acoustic is everything one would expect: close, clear and plain. Works by Walther von der Vogelweide and Adam de la Halle are included for contrast – as are tracks where performance owes as much to the vision thereof of Baptiste Romain as to the music and poetry of Neidhart directly. If this is repertoire, previous experience of which has even remotely pleased, then don't miss this CD. For specialists and lovers of this aspect of musicology, it must be bought and explored repeatedly. Highly recommended." (Mark Sealey)
------------------------------------------------------------------
- reviews.gramma.co.uk: (Februar 2012): Peerless Musicianship (*****)
- musicweb-international.com: CD of the Month (April)
"This superb CD proves that time travel is possible. To listen to these outstanding performances by Ensemble Leones of Neidhart's beautiful music and witty, sophisticated, sometimes outrageous poetry is to be transported back eight hundred years to an incredible period in the history of music and civilisation in general. Everyone who cares about that heritage should hear this recording.
All the Neidhart songs in Leones' recital, both music and texts, are taken from the so-called Frankfurt Neidhart Fragment, dated to around 1300 and housed at Frankfurt-am-Main University. The eight surviving pages of a larger manuscript reveal - at least to the patient and trained eye of a scholar like Lewon - six songs by Neidhart, five with more or less complete melodies. This is the first complete recording and performance, made possible by Lewon's painstaking reconstruction of the surviving material, necessitating in one case the borrowing of appropriate melodies from elsewhere. The results may or may not be entirely authentic, but the songs are compellingly evocative and utterly convincing. The instruments employed by Leones are recent reproductions but they sound terrific, especially when played with the delicacy and intuition of Lewon and Romain.
Thanks to Lewon and his ensemble (whose ranks swell or shrink according to the current project, incidentally), 21st century audiences can enjoy Neidhart's peerless musicianship, specifically his maverick take on the generally more deferent Minnesang tradition. His Dörperlieder ('bumpkin songs') take the themes of the usual hohe Minne ('high love') - the courtly ideals of love from afar and chivalry - and transfer them to rough rustic settings. The real joke is on the gentry who laugh at the buffoonery and coarseness of the peasants in his songs - they are the implied object of Neidhart's insinuations and sarcasm.
It was a bold decision by Leones to perform the nearly ten-minute long song 'Ich claghe de blomen' without instrumental support - over 100 lines in nine stanzas - but such is the power of Neidhart's music and poetry that time flies past. In any case, the alternation of male and female voice, as well as the interpolation of purely instrumental items, makes listening to this recital as varied an experience as it is aesthetic.
[...] On the subject of pronunciation, both Marc Lowen and Els Janssens-Vanmunster sound entirely authentic, and their excellent diction only heightens the listener's joy. Their singing style is folk-like but not 'rustic', emotional without affectation, plaintive or humorous as appropriate without recourse to melodrama. Practically impeccable, in other words." (Byzantion)
------------------------------------------------------------------
- Ritmo (Mai 2012) - (**** Excelente)
"Compositor relativamente atípico dentro del mundo de los “minnesingers”, Neidhart (conocido desde el siglo XIX como Neidhart von Reuenthal) difundió su arte por las cortes de Austria y Baviera en las primeras décadas del siglo XIII, y conservamos de él algo más de medio centenar de melodías (siendo así uno de los que más música conocemos). Su preocupación por los temas campesinos, alejados del mundo idílico del amor cortes, le dan un cierto perfil de rara avis en relación con los otros autores de su “generación”. Agrupó sus canciones en ciclos de verano y de invierno, siendo estas últimas las que parecen más tardías.
El conocido como Manuscrito de Frankfurt contiene algunas de sus composiciones, ofrecidas en este CD por el Ensemble Leones de Mar Lewon. La recreación de estas piezas sigue de cerca las convenciones de las interpretaciones de la música trovadoresca. A diferencia de grupos como La Reverdie o Symphonie, el Ensemble Leones—más en la línea de los míticos Sequentia Köln—prescinde de la percusión, ofreciendo una interpretación más directa, en la que la cuerda frotada y la pulsada son los principales interlocutores de la voz. Un buen disco para los amantes del Medioevo." (Raúl Mallavibarrena)
------------------------------------------------------------------
- RSI Rete Due (26.4.2012) - La Recensione
Eine halbstündige Sendung zur CD "Neidhart - A Minnesinger and his 'Vale of Tears'" im italienischen Radio der Schweiz mit Paolo Borgonovo.
------------------------------------------------------------------
- pizzicato (4/2012, S. 37): Supersonic (Außergewöhnliche Spitzenleistung. Ein Must!)
"L'Ensemble Leones redonne vie à ces chefs-d'œuvre presque millénaires et nous donne un aperçu saisissant de ce que furent les joutes poétiques et musicales dans les châteaux-forts de l'Allemagne médiévale." (PiRath - Pierre Schwickerath)